Schamanismus

- die wohl älteste Selbsterfahrungs- und Heilmethode der Menschheit.

 

Was bedeutet Schamanismus und was beinhaltet er nicht?

 

Schamanismus ist der Kontakt und die Arbeit mit den tief sitzenden Seelischen Kräften im Menschen und in der Natur, die, ohne Training und Aufmerksamkeit, zum großen Teil unbewusst sind.

Der schamanisch Arbeitende hat eine lange Ausbildung durchlaufen, in der er in Trance gelernt hat, mit diesen Kräften Kontakt aufzunehmen und diese zu nutzen.

In sogenannten Initiationen wurde der schamanisch Arbeitende Stück für Stück tiefer in diese Welten eingeführt und konnte so mehr und mehr seiner Selbst im Spiegel erkennen und sein eigenes Kraftpotential nutzbar machen.

Jeder Kontinent, jede Kultur hat ihren eigenen Schamanismus hervorgebracht, die sich in ihren Bildern, Namen und Trancetechniken unterscheiden. Allen gemeinsam ist die tiefe Verbundenheit mit der Natur, den Kräften der Natur und des Menschen.

Anders als zB Massagetechniken, kann man Schamanische Techniken nicht lernen, ohne sich selber dabei zu verändern.

 

Heute, nach mehr als 10 Jahren intensiver Lernzeit ist es mir eine große Freude, diese Möglichkeiten für andere Menschen anbieten zu können.

Sei es in Einzelheilsitzungen in der Praxis, in einer der Seminarreihen oder in kleinen Gruppen, es geht immer darum, dass der Mensch sich selbst erkennt, seine Blockaden löst und in seine Kraft kommt.

 

Ich möchte mich und meine Arbeit ganz klar von allen sogenannten Neo-Schamanischen und mit diversen Drogen verbundenen Praktiken distanzieren!

 

Weiterführende Rubriken:

 

Westliche schamanische Erkenntnisarbeit

 

Schamanismus in Nepal

 

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